Konzeption

 

Leitgedanke

Viele Menschen sind angespannt, verspannt oder sogar verkrampft,  manchmal bis hin zur Starre. Physische und psychische Krankheiten können daraus resultieren. Zahlreiche Menschen kennen Entspannungsmethoden, wenden sie aber erfahrungsgemäß nicht regelmäßig oder gar nicht an. Oft sind die Techniken auch zu zeitintensiv oder aufwendig und lassen sich nur schlecht in den Alltag integrieren. Deshalb ist es meines Erachtens für alle Menschen wichtig, eine Technik zur Hand zu haben, die es ihnen erlaubt,
  • schnell
  • überall und
  • jederzeit
von der Anspannung in die Entspannung zu gelangen. Eine Entspannung, die den Körper, den Geist und das Unterbewusstsein erreicht.
Das erlernen Sie in meinen Seminaren.

Hintergrund

Seit Jahrzehnten befasse ich mich aktiv und passiv mit Entspannung. Für meine Arbeit mit Menschen ist die körperliche und geistige Balance eine wertvolle Voraussetzung. Ich besuche daher regelmäßig Fortbildungen zu diesem Thema im In- und Ausland.

Entwicklung

Lange Zeit habe ich unter den bekannten Methoden nach einer alltagstauglichen gesucht, aber keine gefunden, die meiner Vorstellung entsprach. Deshalb habe ich beschlossen, selbst eine Technik zu entwickeln. Im Zeitraum von ca. zwei Jahren ist BOSSOM® im Selbstversuch und mit verschiedenen „Kandidaten“ entstanden. Zahlreiche Gespräche sowie praktische und mentale Übungen mit Mentaltrainern, Yogalehrern, Entspannungstherapeuten, Psychologen, Coaches aus der Wirtschaft, NLP-Trainern und Medizinern halfen mir bei der Ausarbeitung.

Wirksamkeit

Die Wirksamkeit von BOSSOM® wurde sorgfältig mit verschiedenen Einzelpersonen und mit Gruppen getestet. Menschen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Berufsgruppen wurden miteinbezogen.

Basis

BOSSOM® ist eine ganzheitliche Entspannungsmethode aus der Praxis für die Praxis und basiert auf bekannten Entspannungstechniken, Lehren und Therapien, wie z. B.
  • Muskelentspannung nach Jacobsen,
  • Meditation,
  • Yoga,
  • Mentaltraining,
  • Atemtechniken,
  • NLP,
  • Kinesiologie,
  • Physiognomie,
  • Psychologie und
  • Anatomie.
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